Viele Unternehmen, die zum ersten Mal mit Zeitarbeit planen, unterschätzen, wie sich der Verrechnungssatz zusammensetzt – und wundern sich dann über die tatsächliche Rechnung. Ein Überblick über die wichtigsten Kostenfaktoren.
Equal Pay als Kalkulationsgrundlage
Spätestens nach neun Monaten ununterbrochenem Einsatz greift der gesetzliche Equal-Pay-Anspruch: Die eingesetzte Fachkraft erhält dann das gleiche Arbeitsentgelt wie vergleichbare Stammmitarbeitende in Ihrem Betrieb. Viele Branchenzuschlagstarifverträge sehen sogar eine frühere, stufenweise Angleichung vor. Das beeinflusst die Kalkulation über die gesamte Einsatzdauer.
Was im Verrechnungssatz enthalten ist
Neben dem Arbeitsentgelt der Fachkraft stecken im Verrechnungssatz unter anderem Lohnnebenkosten (Sozialabgaben, Urlaubs- und Weihnachtsgeld nach Tarifvertrag), die AÜG-konforme Abwicklung sowie die Verwaltung durch worKings als Arbeitgeber – Sie müssen sich also nicht selbst um Lohnbuchhaltung oder Sozialversicherung kümmern.
Transparentes Angebot statt Pauschalpreis
Weil die Kosten von Position, Branche und Einsatzdauer abhängen, geben wir keine pauschalen Preise, sondern erstellen nach einer kurzen Bedarfsanalyse ein individuelles, transparentes Angebot – inklusive aller relevanten Kostenbestandteile, damit Sie von Anfang an kalkulieren können.