Die Probezeit dient dazu, frühzeitig zu klären, ob die Zusammenarbeit passt – für Mitarbeitende genauso wie für Unternehmen. Wird sie aktiv genutzt, lassen sich spätere Fehlbesetzungen oft vermeiden.
Frühes, konkretes Feedback
Statt die Probezeit einfach verstreichen zu lassen, lohnt sich regelmäßiges, konkretes Feedback – zu fachlicher Leistung ebenso wie zur Teameinbindung. So können beide Seiten frühzeitig gegensteuern, statt Probleme erst am Ende der Probezeit zu erkennen.
Klare Ziele für die ersten Wochen
Definierte Einarbeitungsziele für die ersten Wochen helfen, die Leistung objektiver einzuschätzen, statt sich allein auf einen subjektiven Gesamteindruck zu verlassen.
Wenn es doch nicht passt
Zeigt sich während der Probezeit, dass die Besetzung nicht passt, ist frühes, klares Handeln meist die fairere Lösung für alle Beteiligten – auch das gehört zu einer verantwortungsvollen Personalstrategie. Bei über worKings vermittelten Mitarbeitenden stehen wir Ihnen in dieser Phase beratend zur Seite.